Chorgeschichte

Im Jahr 1982 gründete eine Gruppe ehemaliger Schüler der EOS Max Klinger unter der Leitung von Frank Hirsch, Lehrer für Musik und Deutsch, den Max-Klinger-Chor. Der seit 1990 eingetragene Verein Max-Klinger-Chor e.V. ist ein gemischter Chor mit aktuell etwa 80 Sängerinnen und Sänger.
Das Repertoire umfasst a-cappella-Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Chorsinfonik sowie internationale Folklore und Spirituals in Originalsprache.

In den vergangenen 30 Jahren betrat der Chor zahlreiche Konzertbühnen in Deutschland, Europa und den USA und nahm an diversen Wettbewerben teil. So wurde er beim internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda mit dem Silbernen Diplom ausgezeichnet. Nach dieser ersten Auszeichnung folgten noch weitere, wie die Silbermedaille 1998 beim Wettbewerb Orlando di Lasso in Rom, der Goldene Pokal 1999 in Verona
sowie der erste Platz und ein goldenes Diplom in der Kategorie Gemischte Chöre beim Westsächsischen Chorwettbewerb.

Namenspatron des Chores ist der Leipziger Maler, Grafiker und Bildhauer Max Klinger (1857 – 1920), nach dem 1929 die gleichnamige Schule benannt wurde.

Chronik:
1982 – Gründung unter Frank Hirsch
1992 – Teilnahme an den Choralies – Chorfestival in Frankreich
1996 – Teilnahme am Internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda: Auszeichnung mit einem Silbernen Diplom
1998 – Silbermedaille und bestplatzierter deutscher Chor beim Internationalen Chorwettbewerb Orlando di Lasso in Rom und Vatikanstadt
1999 – Goldener Pokal und Auszeichnung als bester gemischter Chor beim Internationalen Chorwettbewerb in Verona
2002 – Teilnahme am Internationalen Chorwettbewerb in Prag – Goldmedaille und Sieger in der Kategorie Gemischte Chöre
2010 – 1. Platz beim Westsächsischen Chorwettbewerb in der Kategorie Gemischte Chöre und ein goldenes Diplom
2013 – Teilnahme am 6. Sächsischen Chorwettbewerb in Bad Elster mit gutem Erfolg

Konzertreisen:
Frankreich (1994, 1995, 2008)
Schweden (1992, 1993, 1995, 1997)
Niederlande (1992, 1995, 1997)
USA – Florida und Kalifornien (2000)
Schweiz (2004)
Italien – Südtirol (2011)

Deutschland seit 20 Jahren verbringt der Chor eine Proben- und Konzertwoche an der Ostsee (von 1994 – 2007 in Bad Doberan / von 2008 – 2011 in Kägsdorf / seit 2012 in Rerik) – Konzerte in der Kirche St. Johannis in Rerik und dem Bad Doberaner Münster